> bedeutet Besserung der Beschwerden
< bedeutet Verschlimmerung der Beschwerden
Gemeinsam sind diesen drei homöopathischen Mitteln, dass sie alle brennende Schmerzen haben können und bei Grippe angewendet werden, wenn ihre Smyptome zu denjenigen des Patienten passen.
Die erste Unterscheidung geschieht schon einmal durch die Auslöser der Beschwerden.
- Bryonia: Ärger, Schreck, Beleidigung, Stress im Beruf oder in der Schule, Kälte
- Arsenicum: Schlechte Nachrichten, zu schwere Nahrung, Alkohol, Angst, finanzielle Sorgen
- Phosphorus: Zuviel Freude, Erwartungsspannung, Ärger, Angst, Kummer, zuviel Alkohol oder Drogen, nass werden
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11. Dezember 2011 – 12:27
Jedes Jahr erneut werden wir durch die Medien vor einer Grippe und deren Folgen gewarnt. Uns wird eine Impfung empfohlen, neuerdings wird sogar eine homöopathische Impfung propagiert.
Mein Rat als klassische Homöopathin: Informieren Sie sich gründlich, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, bevor Sie sich impfen lassen. Siehe diesen Video-Beitrag von 3SAT. Aus meiner Sicht rate ich von einer Impfung ab, auch von einer homöopathischen, denn jede Impfung schwächt das Immunsystem. Homöopathische Impfungen funktionieren nicht, weil sie nichts mit klassischer Homöopathie zu tun haben. Womit wir auch gleich beim Thema wären.
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Hier ein interessanter Artikel des Tages-Anzeigers:
“Wer gegen eine Pollenallergie homöopathische Globuli schluckt, muss mit dem Spott derjenigen rechnen, die auf die Schulmedizin schwören. Fakt ist: Die Homöopathie hilft. Manchen Heuschnupfen-Geplagten sogar auf Dauer.”
Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel auf der Homepage des Tages-Anzeigers zu lesen: “Kuegeli” wirken langfristig.